La Sinagoga del Agua, la memoria de Sefarad

Sinagoga del Agua

Sinagoga del Agua. Un lugar mágico, un viaje en el tiempo. El reencuentro con Sefarad en Úbeda.

Wo sind wir

Besuchen Synagoge

Horarios

calendario-2017

Preise

Wasser Synagoge ist ein privater Raum, kann nur durch einen Dolmetscher zugelassen Erbe in kleinen Gruppen und in Begleitung besucht werden.

Ist jeden Tag, morgens und abends. Siehe Zeitplan.

Die Preise für Besuche während 2016.

GENERAL:

– 4.50 € / pax EINZEL ERWACHSENE

– 3,50 € / pax EINZEL KIND (unter 12 Jahren)

– 3,50 € / pax GRUPPEN (ab 15 Personen)

Die Besuche haben eine Dauer von etwa 30 Minuten.

Wasser Synagoge Führung nur in Kastilisch.

Wir haben Broschüren in Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, und Braille (Kastilisch)

Vorverkaufs Besuch außerhalb der festgelegten Zeiten.

Vorverkauf können Führungen in anderen Sprachen gemacht werden.

Die Touren sind etwa alle 45 Minuten so pünktlich Tage der „Hochsaison “ der Häufigkeit dieser verstärkt durchgeführt .

Da einige der Plätze reduziert besuchen, empfehlen wir große Gruppen buchen ihren Besuch im Voraus.

Kontakt

SINAGOGA DEL AGUA C/ Roque Rojas/Esquina Las Parras 23400 ÚBEDA (Jaén)

 

Für Informationen und Reservierungen kontaktieren Sie bitte:

ARTIFICIS C/Baja de El Salvador, 2 ÚBEDA (Jaén)

Tel.: 953 758 150 sinagoga@artificis.com www.artificis.com

logoartificis

Die Wasser Synagoge

Geschichte

Die Wassersynagoge wurde vom Unternehmer Fernando Crespo wahrend Sanierungsarbeiten entdeckt, die an mehreren Gebauden stattfanden, die auf diesem Grundstck standen und die sich im Herzen der historischen Altstadt von Ubeda befinden. Die ursprngliche Idee des Immobilienprojekts war es, die alten Hauserbleicke in Ferienwohnungen, Ladenlokale und Parkplatze umzuwandeln. Nach der Entdeckung verschiedener Elemente wie den Torbijgen der Synagoge, der Frauengalerie und des rituellen Bades (Mikveh) wurde die eigentliche Planung verworfen. Die Ausgrabung des Gelandes begann 2007 und wurde am 27. Februar 2010 der CIffentlichkeit zugangig gemacht. Basierend auf existierenden Studien kann man von einer Synagoge sprechen, die vor dem 14. Jahrhundert gebaut wurde.

Spaces

DER SOGENANNTE RAUM „DES INQUISITORS“

Der Name des ersten Raums stammt vom Angrenzen dieses Gebaudes an ein Haus das historisch als „Haus des Inquisitors“ bezeichnet wird und in dessen Fassade sich das Emblem der Inquisition findet. (Calle Las Parras N°.8). Es besteht die Miiglichkeit dass die Absicht des Reprasentanten der Inquisition in der Stadt (vielleicht ein konvertierter Jude) war, dieses Gebaude zu erhalten und beschtzen statt es zu zerstiiren. Daher kommt es dass die Raume komplett erhalten scheinen.
Dieser Raum, zusammen mit dem Hof, dem Lagerraum und den elfen stimmen mit den Raumlichkeiten uberein, die im Mittelalter ms5glicherweise das Haus des Rabiners bildeten.

DER HOF

Ein überdachter Hof der Zugang zu Nebengebäuden bietet, und durch den man die Synagoge betritt. Das auffälligste in diesem Raum sind zwei der Säulen die vollständig erhalten sind. Säulen die auffallen durch das gleiche Kapitell das sie teilen, mit Blättern von Palmen oder des Lebensbaums, der mit seinen sieben Ästen die jüdische Menorah symbolisiert.
Das andere wichtige Element des Hofes ist das Zugangstor zur Synagoge, genannt „Puerta del Alma“. Die Türpfosten, die Treppenstufe und mehrere der Wölbsteine, die den Torbogen bilden, sind ürsprunglicher Herrkunft. Andere sind Repliken, da einige der Originale wurden in verschiedenen Mauern, die die Räume durchteilen, eingebettet gefunden (sehe den Wölbstein an der Rezeption). Über der „Puerta del Alma“ gibt es einen Stein, der den Stern des Davids representiert.

DIE SYNAGOGE

Ein großer Saal der ursprünglich von breiten Spitzbögen in drei Schiffe geteilt wurde, die heute nach wie vor versteckt in den Mauern der umliegenden Häusern liegen. Die Räume haben die Struktur der mittelalterlichen Synagogen Spaniens; kleine Räume unterhalb des Straßenniveaus, und sparsam im Bezug auf die verwendeten Baumaterialien. Die Synagogen sind Treffpunkte, nicht nur geschaffen für Gebet und Gottesdienst, sondern auch für Treffen und Entscheidungsfindung in der jüdischen Gemeinde, das Studium, des Lesens und Rechtsprechens, immer geleitet von dem Rabiner und den Ältesten der Gemeinde.
Zu betonen sind vier im Original erhaltene Säulen über der linken Arcade die einen wichtigen Raum in der Synagoge bilden: „Die Frauengalerie“, wo sich die Frauen während Zeremonien und Riten aufhalten, versteckt hinter Transennen.
Weitere wichtige Elemente im Raum sind die mehrfarbige originale Holzverkleidung die das rechte Schiff verkleidet und die Brunnen, sieben im Ganzen, welche uns helfen den Stellenwert reichhaltiger unterirdischer Wasservorkommen für den Bau der Synagogen zu verstehen. Zwei von ihnen haben noch Wasser und ihren originalen Brunnenrand.

Die Frauengalerie

Zu betonen sind vier im Original erhaltene Säulen über der linken Arcade die einen wichtigen Raum in der Synagoge bilden: „Die Frauengalerie“, wo sich die Frauen während Zeremonien und Riten aufhalten, versteckt hinter Transennen.

DAS RITUELLE BAD (MIKVEH)

Man betritt es durch einen Durchgang der aus dem Felsen herausgeschlagen wurde. Versteckt in was man für einen alten Lagerraum hielt, fand man unter Schutt das rituelle Reinigungsbad, Mikveh. In allen Religionen nimmt das Wasser einen wichtigen Stellenwert als Symbol der spirituellen Reinigung ein. Muslime, Juden und Christen reinigen sich bevor sie ihre heiligen Stätten betreten. Im Fall der jüdischen Gemeinde gingen die Männer am Freitag und vor großen Feiertagen in das Bad, Frauen außerdem vor ihrer Heirat, nach der Entbindung und nach dem Ende ihrer Menstruation. Es waren Vollbäder, der ganze Körper musste im reinigenden Wasser des Mikveh untertauchen.
Das Bad wird überdacht von einem schlichten Spitzgewölbe mit einfacher Bestuhlung. In der Mitte befindet sich ein stufenförmig angelegtes Loch, das aus dem Fels geschlagen wurde, und wo das Wasser natürlich entspringt und ständig in Bewegung ist. Bedingungen die unabdingbar sind um den Sinn, die Bedeutung und den Zweck des Bades zu verstehen.

DER LAGERRAUM, DIE ÖFEN

Eine der Räumlichkeiten die Teil dessen sind, was wahrscheinlich mal das Haus des Rabbiners war. Mit einem
niedrigen Tonnengewölbe und dem originalen Boden und eingegrabenen Tcnkrügen. Man nutze sie um Öl und
koscheren Wein zu lagern, genau wie andere geeignete Nahrungsmittel für die jüdische Religion.

Beim Lagerraum befindet sich ein in den Fels geschlagener Raum mit Flachdecke, der durch seine Lage und die auch in
den Fels geschlagenen Löcher den Anschein eniveckt, dass es sich um die Küche und Öfen handelt, die dazu dienten ungesäuertes Brot zu backen und die Speisen für den Sabbat warmzuhalten.

WICHTIGE BESTANDTEILE

Aboda Zara

Name eines Ereignisses im Talmud. Dieses Stück ist ein Faksimile das 1957 hergestellt wurde. Das Original befindet sich im jüdischen theologischen Seminar Amerikas im New York. Es wurde Ende des Jahres 1290 von Shelomo ben Shaul ben-Albagli in Ubeda verfasst.

Limpieza de sangre

Era un instrumento jurídico, aprobado a veces por la Santa Sede y otras por los reyes, por el que durante los siglos XV al XIX se excluía de muchos territorios en España a los descendientes de judíos y penitenciados de la Inquisición, por creerles infames y no firmes en la fé. Para comprobar la limpieza de fé de una persona, el Cabildo nombraba un Comisario encargado de solicitar una copia de la partida bautismal para certificar la edad del pretendiente y sus familiares. Seguidamente, y tras oír a varios testigos, cuyas declaraciones no solían remitirse más que a la voz pública o fama, se demostraba que se tenia “sangre limpia”, es decir, que sus antepasados siempre fueron católicos. El Estatuto de la izquierda está fechado en 1570 en Úbeda por el Comisario del Santo Oficio Fernando Ortega, Capellan Mayor de la Sacra Capilla del Salvador.

Menora

Ein siebenarmiger Leuchter und eines der ältesten Symbole des Judentums. Dieser Kandelaber oder Menora entstand in der Wüste, wie es die Tora überliefert. Er wurde erst im Tabernakel aufbewahrt, dann brachte man ihn ins Heiligtum von Shilo und später in den Tempel von Jerusalem, der von König Salomon errichtet wurde. Der Menora werden verschieden Symboliken zugeschrieben, da sie die sieben Tage der Schöpfung repräsentiert. In der Kabala (jüdischen Mystik) repräsentiert sie den Lebensbaum. Es ist verboten eine exakte Kopie derer anzufertigen die im Tempel von Jerusalem steht.

Hilfsmittel für das PURIM Fest Schriftrollen von Esther und Carracas

Das Purim Fest ist ein jüdischer Feiertag derjährlich am 14. Tag desjüdischen Monats Adar (Februar-März) begangen wird. Gefeiert wird das Wunder das im Buch Esthers beschrieben wird, als sich die Juden vor der Vernichtung durch den Perserkönig Achaschwerosch retteten, der von einigen Historikern als Xerxes I. identifiziert wird, ca. 450 vor Christus.

Obwohl Purim als eines derfröhlichsten Feste im hebräischen Kalender gesehen wird, sind die Juden verpflichtet zu fasten und nur flüsternd zu beten. Dies geschieht im Gedenken an die persischen Juden, die fasteten damit es sie vor dem bevorstehenden Konflikt schütze, der zu ihrer Vernichtung durch Haman und seine Gefolgsleute im Heer des Persischen Reiches führen würde.

An Purim liest man aus dem Buch Ester. Diese Lesung eıfolgt sehr schnell, und die Zuhörer müssen mit Rasseln oder anderen Dingen Lärm in dem Moment machen in dem der Name Hamans genannt wird, damit man diesen Namen nicht hören kann. So werden auch die Kinder mit einbezogen.

Tora

Die Tora ist die heiligste der Schriften, ohne deren Prinzipien, die die Normen des Zusammenlebens der jüdischen Gemeinden regeln, es unmöglich wäre, dass das Volk Israels schon so lange Bestand hat. Die 5 Bücher der Tora beinhalten die Überlieferungen von der Entstehung der Erde bist zum Tod Moses.

Die alte Form der Tora, eine Rolle aus Pergamentstreifen die von zwei Holzstangen gehalten wird, an denen sie während der Lesung abgerollt wird, wird in den Synagogen aufbewahrt. Die Tora wird von Hand gefertigt, sowohl das Pergament als auch die Beschriftung, bei der festgelegt ist welchen Abstand die Linien, Worte und Buchstaben haben müssen. Die Klaf, oder Pergamentstücke, werden mit den Venen koscherer Tiere zusammengefügt.

Zeigestab

Da es verboten ist die Tora zu berühren, wird zum Lesen ein Stab benutzt an dessen Ende sich eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger befindet, der den Text anzeigt der gelesen wird. Dieser kann aus Holz, Silber oder einem anderen Material sein.

Meil

Toramantel, üblicherweise aus Samt oder Satin, bestickt mit ornamentalen jüdischen Motiven oder Versen.

Parojet

Reich verzierter Schleier oder Vorhang der die Nische oder Ecke (Aron Kodesh oder heiliger Bogen) verhängt, wo die heiligen Bücher aufbewahrt werden.

Amulett der Kabbala

Die Kabbala (aus dem hebräischen qabbalah, ‚empfangen‘) ist eine Disziplin und Schule des esoterischen Denkens die mit dem Judentum verbunden ist. Sie benutzt verschiedene mehr oder weniger beliebige Methoden um verborgene Botschaften der Thora zu analysieren.

Visitas


Congreso Internacional de Matemáticos (Destacamos el Rector de la Universidad de Tel Aviv Daniel Leviatán Doctor Honoris Cause de la Universidad de Jaén)

Congreso Internacional de Música de Cine (Destacamos Michael Giacchino, premio Oscar y Globo de Oro 2011)

Rabino de la MJONY (Moroccan Jewish Organisation of New York) y arquitecto Jacob Bensabbat

Eduardo Kofmann (director de TEATRO POR LA PAZ ) con Fernando Crespo y
Manuela García Tamargo (presidenta de Tarbut Sefarad Úbeda

Grupo desde Suecia, acompañador por el Emerito Rabino MORTON NARROWE

Prof. Mario Saban (Presidente Nacional de TARBUT SEFARAD) y Manuela Garcia Tamargo (Presidenta de TARBUT SEFARAD de Úbeda)

Rabino Yechiel Bayles y Familia desde Gibraltar

Colegio Judío de Gibraltar

Doctor Shlomo Rutemberg

Los Ex ministros Sr. Rodolfo Martín Villa
y Sr. José Lladró

Grupo Universidad Granada

Grupo Arqueología Taller Empleo Úbeda

Univ. Innsbruck (Austria) con el Dr. Markus Neuwirth

Algunos participantes y miembros de comité organizador del Congreso de Educación Física.

Técnicos franceses de programas Europeos (Francia, Senegal, España…)

La periodista danesa Charlotte Roerth y José Muñoz “Muros”

Grupo del Tour Operador Martin Randall guiados por Gijs Van Hensbergen

Grupo desde Israel

Grupo de la empresa americana EXPERIENCE PLUS

Don Vicente Barberán, la catedrática Dª Adela Tarifa y amigos

Universidad de Granada (Grupo de estudiantes ERASMUS)

La catedrática Dª Adela Tarifa con su esposo y el Doctor Dexeus y Sra.

Jornadas de puertas abiertas para profesorado

Jornadas de puertas abierta para profesorado

Catedrático de Historia del Arte de la Univ. de Jaén D. Pedro Galera y alumnos

Stephanie y Robin – Editores de la Guía Lonely Planet

Sra. Adelaida García (Dra. del Archivo Histórico de la Diputación de Jaén) y la catedrática Dª Adela Tarifa

Grupo de Tecnicos del Programa RE.AL.ES. (España, Chile, Argentina, ..)

Ruben Cedeño y amigos

Miki y Mira Dvir-Uri y Aliza Avigdori

Congreso Internacional de Biología (UNIA)

Cristina Menéndez (Revista Más Allá)

Sres. Saralie y Tom HERZ desde San Francisco

Los Sres. José Antonio Cantón García (Critico musical en “El Mundo”) y José García Román (Músico y Académico)

Grupo desde Inglaterra con el Sr. Samuel del Coso Román (presidente de Tarbut Sefarad de Toledo y Shalom Sefard)

Visita de los Sres. D. Jaume Segura (Secretario general de la Comisión Nacional Española de cooperación con la UNESCO) y D. Álvaro Albacete (Embajador en Misión Especial para las relaciones con las comunidades y organizaciones judías). Sr. Fernando Crespo en el centro.

Sr. Daniel Kutner, Embajador de Israel en España.

El historiador e hispanista Gijs Van Hensbergen

El director y guionista Montxo Armendariz

El Rejoneador y Ganadero, Rafael Peralta.

Grupo multinacional Diverbo “pueblo español”

Desde Taiwan

„Que mil años no son nada“ (Convivencia de las tres culturas) Proyecto „Patrimonio de la Humanidad“
2º de ESO del Instituto de Los Cerros de Úbeda

Congreso Internacional de Matemáticos.

Presentación del trabajo de Fin de Grado en la Facultad de Ciencias Sociales y Jurídicas de la Universidad de Jaén por MARÍA DEL MAR ROMÁN MARTÍNEZ

Desde Polonia

Desde Suecia con el Emérito Rabino Morton Narrowe

Los suecos de la Costa del Sol

Libro de visitas

Solemos decir que la mayor satisfacción es la que los visitantes nos expresan de forma libre en el libro de visitas.
Como ejemplo al margen de los libros de la Sinagoga del Agua, sirvan los comentarios de los visitantes en Trip Advisor. En este mismo sentido hay que resaltar que nos sitúa en el lugar más alto entre las “cosas que hacer en Úbeda” en cuanto a número de comentarios y nivel de satisfacción / recomendación por parte de sus usuarios.

Se pueden ver en: http://www.tripadvisor.es/Attraction_Review-g580278-d3236563-Reviews-Sinagoga_del_Agua-Ubeda_Province_of_Jaen_Andalucia.html

ESPAÑOL

“Lugar mágico”, “Muy interesante”, “Pequeña joya”, “Interesante visita”, “Nos gustó mucho”, “Una auténtica sorpresa positiva. Personal muy amable, sabiendo de lo que hablaban.”, “Sinagoga oculta”, “Peculiar espacio”, “Fantástico hallazgo”, “Volver atrás en el tiempo”, “Visita obligada en Úbeda”, “Historia y misterio”, “Sorpresa arquitectónica judía”, “Cortita pero intensa”, “Extraña”, “Visita corta pero interesante”, “Sorprendente en pleno siglo XXI”, “La magia de un descubrimiento.”, “Pequeño y olvidado monumento”, “Está muy bien restaurada”, “Sinagoga mágica”, “Una maravilla escondida durante años”, “Una de las sinagogas más completas que se conservan de la época”, “Todo un descubrimiento”, “Increíble; una joya escondida”, “Un lugar diferente en una ciudad con encanto.”, “Lugar muy curioso”, “Muy muy interesante”, “Boquiabiertos.”, “Sinagoga escondida”, “Muy bonito”, “Una maravilla desenterrada”, “Lugar mágico”, “Muy interesante visita”, “Espacio mágico totalmente recomendable”, “Una agradable sorpresa”, “No permiten fotos”, “Muy poco profesionales”, “Merece la pena”, “Sinagoga con su sala de baño.”, “Muy interesante y explicación entretenida”, “La visita más recomendada de la ciudad”, “Regreso a Sefarad”, “De lo mejor de Úbeda”, “Visita obligada”, “Digna de ver.”, “Interesante punto de vista”, “Interesante y muy distinto a lo acostumbrado”, “Emoción y admiración por este reciente descubrimiento histórico.”, “Sorprendente el espacio con agua”, “No te lo puedes perder”, “Original y un pedazo de historia”, “ENTRA SIN DUDA”, “Original y desconocida”, “Visita obligada, es increíble.”, “Curiosa composición de una Sinagoga”, ”Única sinagoga de la provincia en tan buen estado”, “Pequeña pero muy completa”, “Muy bonita, curiosa y bien guiada.”, “Bello lugar escondido en el centro de la ciudad”, “Es algo que merece la pena pagar por verlo”, “Obligado entrar con guía”, “Montaje…? En todo caso, negocio rentable pero culturalmente y arqueológicamente muy decepcionante.”, “Sobrepasó las expectativas”, “Tan sólo un decorado”, “¿Pero realmente hay sinagoga?”, “La visita depende mucho del guía que te lo enseñe”, “Una experiencia única”, “Una visita al pasado”, “Redescubriendo nuestro pasado”, “No tuvimos oportunidad”, “Una experiencia increíble.”, “España sigue sorprendiéndome….”, “Una sorpresa muy recomendable”,
“Una grata sorpresa”, “Si sobra tiempo vale”, “Una de esas sorpresas que adornan un viaje”, “Una historia sorprendente bien contada”, “Curioso lugar”, “Experiencia conmovedora”, “Bonito lugar, no muy bien anunciada”, “Increíble, pero no presentarse correctamente”, “Excelente pero limitado inglés”, “Excelente, pero más información en inglés lo hace aún mejor”, “Extraordinario y de visita obligada”, “Una experiencia verdaderamente espiritual”, “No es un sitio arqueológico”, …

INGLÉS

“Unbelievable Story”, “Fascinating”, “A Must See” , “Among our most memorable experiences during 19 days in Spain”, “Worthwhile to visit and take the tour”, “Nice place, not well advertised”, “Fascinating place!”, “A travel over the time”, “A hidden place”, “Stunningly restored building – Must see monument”, “Historical Jewish Synagogue Restoration”, “A must site”, “Fascinating place to tour”, “Unexpected find”, “Stunning”, “A Must in Northern Andalusia”, “One of the few remains of Jewish in Spain”, “Fascinating tour of a recently discovered old Synagogue and Rabbi’s house”, “Amazing cultural hidden gem in Ubeda”, “A Must Visit in Ubeda”, “unique and unbelievable story”, “Excelente”, “The one stop you should make in ubeda!”, “Amazing but not presenting it correctly”, “amazing discovery”, “Must visit”, “Very Interesting”, “Excellent, but more info in English would make it even better”, “Like the Tardis – more inside than you could ever imagine”, “Extraordinary and a must to visit”, “What an amazing place”, “Miraculous”, “A truly spiritual experience”, “Amazing”, “No English.”, “Hidden gem”, “A must to visit”, “Amazing”, “Found Heritage”, “Should not be missed”, “Extraordinary Place”, “Not an Archeological Site”, “Sinagogue in Ubeda”, “Sinagoga”, “A unique experience”, “Fascinating and unexpected”, “A Memorable Experience”, “Jewish soul in Spain”, ….

FRANCÉS

“Visite guidée d’une synagogue inattendue” 5 5 étoiles, “a voir”, “A voir absolument”, “a visiter”, “Visite intéressante.”, “Incontournable ! ”